Das Koshi Klangspiel ist eines der klangstärksten Instrumente seiner Größe. Acht Metallstäbe, mit Silber in die Bodenplatte eingeschweißt, schwingen in einem zylindrischen Bambus-Resonanzkörper — und erzeugen dabei etwas, das die meisten Windchimes nicht können: einen Klang, der sich selbst trägt. Wähle dein Element und lass es klingen.
Das Koshi Klangspiel ist eines der klangstärksten Instrumente seiner Größe. Acht Metallstäbe, mit Silber in die Bodenplatte eingeschweißt, schwingen in einem zylindrischen Bambus-Resonanzkörper — und erzeugen dabei etwas, das die meisten Windchimes nicht können: einen Klang, der sich selbst trägt. Wähle dein Element und lass es klingen.
Ein Klang, der sich selbst weiterträgt
Was Koshi von gewöhnlichen Klanginstrumenten unterscheidet: Wenn die Grundtöne abklingen, treten die Obertöne an ihre Stelle — und werden selbst zu Grundtönen. Der Klang dreht sich im Kreis, ohne Anfang, ohne Ende. Das ist keine Magie, sondern das Ergebnis von jahrzehntelanger Klangarbeit in einer kleinen Werkstatt in den Pyrenäen.
Vier Stimmungen, vier Charaktere
Jedes Element steht für eine eigene Klangwelt. Feuer schwingt im strahlenden Dur-Dreiklang — warm, lebendig, energetisch. Erde dreht sich um einen stabilen Mittelpunkt — geerdet, harmonisch, verlässlich. Wasser fließt nach innen — tief, weich, meditativ. Luft breitet sich aus — hell, offen, schwebend. Alle vier teilen denselben kreisenden Tonraum. Was sich ändert, ist die Richtung, in die sie dich tragen.
Handgemacht. Nicht handelsüblich.
Jedes Koshi entsteht am Fuß der Pyrenäen, von Hand, in kleinem Maßstab. Die acht Klangstäbe sind mit Silber in die Metallbodenplatte eingeschweißt — kein Kleber, keine Schrauben. Nur Metall und Handwerk. Der zylindrische Bambus-Resonanzkörper ist nicht dekorativ: Er gibt dem Ton seinen Charakter.
Für alle, die Klang bewusst einsetzen wollen
Ob beim freien Spielen, in ruhigen Momenten oder als klingendes Objekt im Raum — das Koshi Klangspiel braucht keine Vorkenntnisse. Einfach anschwingen. Den Rest übernimmt der Klang.