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Gong: Geschichte, Gong-Arten & alles Wissenswerte

Der Gong ist ein sehr traditionelles Klanginstrument, welches vor allem in der chinesischen Kultur seine Wurzeln hat. Darüber hinaus gibt es eine Menge weiterer interessanter Details. In Diesem Artikel finden sich alle wissenswerten Einzelheiten über Gongs — von der Geschichte über die verschiedenen Gong-Arten bis hin zu technischen Details.

Wie bereits erwähnt, ist es keine wirkliche Überraschung, dass der Gong ursprünglich aus dem chinesischen Raum stammt. Das wurde beziehungsweise wird auch heute noch in vielen traditionellen chinesischen Filmen illustriert. Auch hierzulande gewinnt der Gong immer mehr an Beliebtheit, da er eine besonders faszinierende Klangart von sich gibt.

Geschichte des Gongs

Die Herkunft des Gongs ist nicht ganz eindeutig, es gibt allerdings Hinweise, dass die Klanginstrumente ursprünglich aus dem antiken Griechenland stammen. Zumindest haben, laut griechischen Mythen, junge Männer auf Metallscheiben geschlagen, um die Schreie des kindlichen Zeus zu übertönen. Auch die Römer haben eine Art Gongs besessen, die an einer Schnur herabhingen und als Signalinstrumente dienten. Es wird vermutet, dass sich der Gong von den Griechen bis nach China ausbreitete.

Zugehörigkeit zu den Selbsttönern

Prinzipiell wird der Gong zur Gattung der Aufschlag-Idiofon gezählt. Die Gattung bedeutet übersetzt „Selbsttöner“. Darunter fällt zum Beispiel auch die Glocke. Im Unterschied dazu ist beim Gong für die Tonerzeugung der Aufschlag in der Mitte des Instruments essenziell, während die Glocke die Schwingungen im Randbereich am größten sind. Bei den Idiofonen gibt es zudem noch eine Unterscheidung, wie der Klangkörper zum Schwingen gebracht wird. Angefangen von Aufschlägen über Reibungen bis zum Zupfen gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten den Selbsttönern Klänge zu entlocken.

Unterscheidung der verschiedenen Gong-Arten

Innerhalb der Gong-Kategorie gibt es grob zwei Unterscheidungen – den Flachgong und den Buckelgong. Der Flachgong weist eine flache, gewellte oder leicht gekrümmte Platte auf, die am Rand umgebogen ist. Hierbei wird allerdings wieder zwischen dem Fen-Gong und dem Tam-Tam-Gong unterschieden. Ersterer ist aus einem sehr dünnen Metall geformt, welches zu den Rändern hin immer dünner wird. Der Tam-Tam-Gong besitzt an den Rändern einen nach hinten gerichteten breiten Rand. Dadurch wird ein voluminöser Klang erreicht.

Der Buckelgong, welcher in Asien eine weit größere Bedeutung hat, besitzt in der Mitte eine deutliche Wölbung. Stark gekrümmte Gongs werden zu den Metalltrommeln gezählt, während annähernd U-förmige Instrumente als Kesselgongs bezeichnet werden.

Je nach Typ werden die Gongs an unterschiedlichen Stellen angeschlagen. Der Flachgong wird vom Spieler meist in der Mitte oder etwas außerhalb angeschlagen, während der Buckelgong immer in der Mitte angeschlagen wird.

Um den Klangkörpern die Töne zu entlocken gibt es mehrere Möglichkeiten. Die am weitesten verbreitete Möglichkeit ist mittels Gong Mallets. Ollihess bietet diverse Mallets mit hochwertigem Stoff-Überzug an, um den Gong vor Kratzern und Schäden zu schützen. Darüber hinaus gibt es auch noch diverse Gong-Reiber, die den Gongs fabelhafte Klänge entlocken. Die Gongreiber sind mit einem gummierten Ende ausgestattet, um Kratzer auf dem Gong zu verhindern.

Unglaubliche Klangvielfalt

Anders als man vielleicht vermuten würde, besitzen Gongs ein sehr breites Klangspektrum. Angefangen von tiefen und bassigen Tönen bis hin zu schrillen Klängen, können die Metallkörper außergewöhnlich vielfältig eingesetzt werden. Natürlich hängt da in erster Linie von der Art des Gongs, seinen Materialien, der Verarbeitung und einigen anderen Eigenschaften ab. Grundlegend kann aber gesagt werden, dass sich der Frequenzbereich von Gongs zwischen 1 Hz und 27 kHz und darüber hinaus erstreckt. Aufgrund dieser Vielfältigkeit wird das Instrument auch oftmals mit Urtönen und Urklängen der Erde in Verbindung gebracht.

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